Evangelische Kirche Gruhno

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Gruhnoer Hauptstraße
03253 Schönborn OT Gruhno

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In Gruhno gibt es noch viele alte Gebäude, welche unter Denkmalschutz stehen (zum Beispiel ein 1848 erbautes Fachwerkhaus). Einen schönen Anblick bietet auch die Kirche mit dem Friedhof inmitten des Dorfes, welche aus Raseneisensteinen erbaut wurde. Diese wurde im 13. Jahrhundert erbaut und 1885 wurde auf der Westseite der Turm aus Backstein angefügt.


Die Dorfchronik wird in der goldenen Kugel an der Spitze, der im frühgotischen Stil erbauten Kirche aufbewahrt. Erwähnenswert ist heute noch der vorhandene Taufstein.

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Aktuelle Meldungen

Gottesdienst in Zeiten des Corona-Virus

(21.03.2020)

Liebe Gemeindemitglieder!

Da uns laut behördlicher Verordnung - wie inzwischen überall bekannt - das Feiern von öffentlichen Gottesdiensten untersagt ist, möchten wir Sie und Euch auf unserer Internetseite auf dem Laufenden darüber halten, welche Alternativen im Fernsehen, Radio und eben Internet bereit stehen, um trotz der uns alle bedrängenden Krise um das Corona-Virus dennoch geistlich versorgt zu werden.

Die Landeskirche lädt jeden Sonntag ein zum "Gottesdienst zuhause". (Termine siehe Plakatanhang).

Aber auch wir als Klosterkirchengemeinden wollen uns zu Wort melden und das Medium Internet nutzen, um unseren Menschen Anteil am geistlichen Leben zu ermöglichen.

Wir werden auf dieser Seite auf Andachten, geistliche Impulse, Gebete u.v.m. verweisen, damit wir alle Stärkung erfahren durch Gottes Wort, das uns seine Gegenwart verheißt.

Ein herzliches Gott befohlen und bleiben Sie behütet.

Ihr Pfarrer Manfred Grosser  

Foto zur Meldung: Gottesdienst in Zeiten des Corona-Virus
Foto: Gottesdienst zuhause

Aktuelle Hinweise zu Corona: Gottesdienste sind ausgesetzt!

(17.03.2020)

Der Kirchenkreis informiert (16.03.2020):

Gottesdienste im Kirchenkreis Niederlausitz sind von der aktuellen Regelung zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen. Sie finden bis auf Weiteres nicht statt.

Zugleich bittet Superintendent Thomas Köhler die Mitarbeitenden, den Kontakt zu den Gemeindegliedern, Kindern, Eltern und Jugendlichen zu halten und wo nötig, Betreuung zu ermöglichen. Hilfe für Menschen in Not oder Quarantäne sollte angeboten werden. Nur mit einem engen Kontakt zu den Gemeindegliedern könne man wissen, was notwendig sei, so der Superintendent in einem Schreiben an die Gemeinden und Mitarbeitenden.

„Auch wenn wir keinen Gottesdienst zusammen feiern, können wir füreinander da sein“, sagte Bischof Christian Stäblein. Radio- und Fernsehgottesdiensten, seelsorgende Telefonketten und Gebet seien gute Möglichkeiten zueinander Kontakt zu halten. „Kirchengemeinden müssen gerade jetzt Netzwerke der Nächstenliebe sein“, betonte Bischof Stäblein. Hilfsangebote für Bedürftige sollen so weit wie möglich aufrechterhalten werden. 

Bis zum 19. April endet die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kirchenkreis Niederlausitz. Das betrifft Freizeiten, Vorschulgruppen, die Christenlehre, musikalische Gruppen, Pfadfinder, Jugendhäuser, die Jungen Gemeinden und Jugendgruppen. Empfohlen wird auch, die Konfirmandenarbeit für diese Zeit einzustellen. Außerdem sollen Gemeindekreise, insbesondere mit älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgesetzt werden. 

 

Quelle: www.kirchenkreis-niederlausitz.de

 

[Ev. Kirchenkreis Niederlausitz]

[Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]

Wie verhalten wir uns als Kirchengemeinde in der Corona-Krise?

(14.03.2020)

Unsere Behörden und Ämter sowie unsere Landeskirche geben in diesen Tagen Richtlinien für den Umgang mit der Corona-Pandemie.

 

Demnach müssen wir alle unsere kirchlichen Aktivitäten, Gottesdienste, Gruppen und Kreise bis auf weiteres einstellen.

 

So kommen wir unserer Verantwortung nach, der Verbreitung des Corona-Virus´ mit allen Mitteln entgegenzuwirken.

Dennoch wollen wir als Kirche seelsorgerlich zur Verfügung stehen. Pfarrer Grosser ist weiterhin wie gewohnt erreichbar.

Nur ein gewohnter Händedruck muss in diesen Tagen unterbleiben. Bitte sehen Sie es uns nach, wenn z. B. der Pfarrer Ihnen nicht wie üblich die Hand gibt. Dies soll nicht unhöflich wirken, sondern zum Schutz aller dienen!  

Alle Gemeindemitglieder bitten wir um Verständnis in dieser für uns alle ungewöhnlichen Situation.


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